BLOG | Big Five und Personas

Das Big-5-Modell im Marketing: Persönlichkeit als Schlüssel zum Erfolg

Erfolgreiche Kampagnen haben eines gemeinsam: Sie richten sich direkt an unsere innere Entscheidungslogik. Das Big-5-Modell macht diese sichtbar. Wie das Modell im Marketing zum Einsatz kommt: Fünf Anwendungsbereiche, die Sie kennen sollten.

 

Stellen Sie sich vor, Sie planen eine Marketingkampagne. Als Entscheidungsgrundlage dienen zwei Personas, die Sie auf der Basis soziodemografischer Merkmale und Social Media Insights entwickeln: Isabell und Clara, beide Mitte 30, verheiratet mit jeweils einem Kind. Beide haben studiert und leiten ein kleines Team in einem mittelständischen Unternehmen. Auf sozialen Netzwerken konsumieren beide Inhalte zu Familien- und Erziehungsthemen, zu Sport und vegetarischer Ernährung sowie Inhalte zu Mode und Beauty. Aber: Trotz gleicher Soziodemografie und identischen Interessen können zwei Personen völlig unterschiedlich fühlen und entscheiden. Das Resultat: Marketing-Kampagnen scheitern, weil Unternehmen, Soziodemografie, Interessen und Markenpräferenzen über die Persönlichkeit stellen. Wer dagegen genau an dieser Stelle ansetzt, erfährt, warum Menschen bestimmte Botschaften bevorzugen, wem sie vertrauen, und welche Argumente überzeugen.

Das Big-5-Modell als Erfolgshebel

Doch wie gelingt es, Persönlichkeit sichtbar zu machen und einzuordnen, damit sie uns als Entscheidungsgrundlage dient? Eine Antwort liefert das Big-5-Modell, mit dem sich die menschliche Persönlichkeit in fünf Dimensionen beschreiben lässt:

  1. Offenheit gibt Aufschluss darüber, wie sehr Menschen Veränderung suchen, Neues schätzen und kreativ denken.
  2. Gewissenhaftigkeit umfasst ein starkes Bedürfnis nach Struktur, Stabilität und Zuverlässigkeit.
  3. Extraversion zeigt, wie sehr Menschen soziale Kontakte suchen, sich anderen mitteilen und daraus Energie ziehen.
  4. Verträglichkeit spiegelt das Maß an Empathie, Kooperationsbereitschaft und Harmoniebedürfnis wider.
  5. Neurotizismus (auch: emotionale Stabilität) beschreibt, wie sensibel Menschen auf Stress, Unsicherheit und Risiken reagieren.

Diese Dimensionen finden sich bei allen Menschen in unterschiedlicher Ausprägung wieder. Die Einordnung der Persönlichkeitsmerkmale erfolgt deshalb anhand einer Skala von 1-10. Genau diese Feinabstufung macht das Big-5-Modell so effizient. Denn: Anstatt Menschen als „gewissenhaft“ oder „nicht gewissenhaft“ zu beschreiben, ist diese Eigenschaft bei unterschiedlichen Charakteren „mehr oder weniger stark ausgeprägt“.

Praxisbeispiel: Wenn statistische Zwillinge nicht ausreichen

Zurück zu Isabell und Clara: Auf den ersten Blick wirken sie wie statistische Zwillinge. Beide sind Mitte 30, haben ein Kind, sind akademisch ausgebildet und arbeiten in einem mittelständischen Unternehmen. Auch in sozialen Netzwerken konsumieren sie ähnliche Inhalte. Rein datenbasiert ließen sie sich also problemlos in eine einzige Zielgruppe einordnen. Und doch bleiben Kampagnen, die für Isabell funktionieren, bei Clara wirkungslos. Der Grund dafür liegt nicht in Alter, Beruf oder Interessen, sondern in ihrer Persönlichkeitsstruktur. Das zeigt: Marketing, das sich ausschließlich auf soziodemografische Merkmale und Interessen stützt, greift zu kurz. Das Big-5-Modell hilft, diese Lücke zu schließen.

Isabell – sicherheitsorientiert, strukturiert, kontrollierend

Isabell weist eine niedrige bis mittlere Offenheit auf. Zwar interessiert sie sich für neue Produkte oder Trends, möchte diese aber erst verstehen, einordnen und auf ihren Nutzen prüfen. Veränderungen begegnet sie eher vorsichtig. Ihre Gewissenhaftigkeit ist hoch. Sie trifft Entscheidungen überwiegend rational und auf Basis umfangreicher Recherche. Sie schätzt klare, verständliche Informationen, vergleicht und liest Bewertungen. Ihre Extraversion ist eher niedrig ausgeprägt. Ihre Energie zieht sie weniger aus sozialer Sichtbarkeit, als aus Kontrolle und Stabilität. Situationen, die sie  nicht planen oder voraussehen kann, fühlen sich für sie schnell wie Kontrollverlust an und hinterlassen ein Gefühl der Unsicherheit. Ihre Verträglichkeit ist mittel bis hoch. Isabell ist ein Teamplayer, ist verantwortungsbewusst und legt Wert auf Fairness – sowohl beruflich als auch privat. Ihr Neurotizismus ist leicht erhöht. Isabell reagiert damit sensibel auf Unsicherheit, Zeitdruck und mögliche Fehlentscheidungen. Sicherheit und Orientierung sind für sie zentrale Bedürfnisse.

Marketingkampagnen, die Isabell ansprechen, spiegeln genau diese Bedürfnisse wider. Sie vermitteln Sicherheit, Struktur und Kontrolle: Durch klar strukturierte Inhalte, logisch nachvollziehbare Argumente und einer Tonalität, die sachlich, ruhig und vertrauensbildend ist. Botschaften, die Verlässlichkeit und den langfristigen Nutzen betonen kommen bei Isabell besonders gut an. Content-Formate wie Ratgeber, Checklisten, Vergleichstabellen und Erfahrungsberichte unterstützen Sie dabei, schneller rationale Entscheidungen zu treffen. Geht es um Design, bevorzugt Isabell klare Strukturen und dezente Farben. Niedrigschwellige Call-to-Actions ohne Kauf- oder Handlungsdruck geben ihr ein Gefühl von Sicherheit und Selbstbestimmung. Stark emotional aufgeladene, laute oder trendgetriebene Kampagnen dagegen, lösen bei Isabell eher Skepsis als Begeisterung aus.

Clara – neugierig, selbstbewusst, erlebnisorientiert

Clara zeigt eine hohe Offenheit für neue Erfahrungen. Das bedeutet: Sie probiert gern Neues aus, ist experimentierfreudig und empfindet Veränderungen als Chance. Ihre Gewissenhaftigkeit ist mittelmäßig ausgeprägt. Zwar ist sie leistungsorientiert, entscheidet aber auch spontan und verlässt sich sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext stärker auf ihr Bauchgefühl als Isabell. Mit einem hohen Maß an Extraversion ist Clara kommunikativ, teilt Erfahrungen gerne mit ihren Mitmenschen und bezieht diese aktiv in Entscheidungen mit ein. Mit einer mittleren Verträglichkeit setzt sie jedoch eigene Bedürfnisse und Prioritäten in den Fokus. Ihr Neurotizismusist niedrig ausgeprägt: Clara ist emotional stabil, resilient und hat selten Angst vor Fehlentscheidungen – notfalls entscheidet sie neu oder findet eine alternative Lösung.

Anders als für Isabell, darf Marketing für Clara laut, mutig und aktivierend sein. Während nüchterne und sicherheitsorientierte Kampagnen Clara eher langweilen, reagiert sie positiv auf Botschaften, die ihr Streben nach Selbstverwirklichung, Freiheit und Authentizität adressieren. Diese erreichen Clara am besten über Content-Formate wie Social Media Stories, Videos, Influencer-Kooperationen und Events. Aktivierende Call-to-Actions wie „Jetzt ausprobieren“ oder „Teil der Community werden“, wirken auf Clara positiv und motivierend.

Isabell und Clara zeigen exemplarisch, warum gleiche Daten nicht zu gleichen Entscheidungen führen: Interessen geben an, was Menschen mögen – Persönlichkeit erklärt, wie sie entscheiden.

Big Five in der Marketingpraxis: Wie sich Kampagnen je nach Persönlichkeitsdimension unterscheiden

Um das Big-5-Modell wirksam einzusetzen, ist es entscheidend zu verstehen, wie sich unterschiedliche Ausprägungen konkret auf Marketingkampagnen auswirken. Die folgenden Anwendungsbereiche zeigen, wie sich Marketing entlang der fünf Persönlichkeitsdimensionen verändert.

1. Kampagnenlogiken ausrichten

Bereits auf strategischer Ebene zeigt sich, wie stark Kampagnenlogiken und Botschaften variieren können.

  • Zeichnet sich eine Zielgruppe durch hohe Offenheit aus, steht das „Neue“ im Fokus: Durch limitierte Editionen, experimentelle Formate und Claims, die bewusst polarisieren oder überraschen. Bei niedriger Offenheit dagegen, bewährt sich Kontinuität: Kampagnen betonen Bewährtes und sorgen für ein konsistentes Markenerlebnis, das Vertrauen schafft.
  • Hohe Gewissenhaftigkeit erfordert strukturierte und logisch nachvollziehbare Kampagnen. Belege für das Nutzenversprechen, eine klare Argumentationskette und Formate, die Unsicherheiten aus dem Weg räumen sind essenziell. Bei niedriger Gewissenhaftigkeit führen kürzere Botschaften, Content-Formate und emotionale Einstiege schneller zum Ziel.
  • Extrovertierte Zielgruppen reagieren stark auf Kampagnen, die Sichtbarkeit und soziale Interaktion ermöglichen. Introvertiertere Zielgruppen bevorzugen dagegen Kampagnen mit individuellen Nutzungsszenarien, ruhigen Bildwelten und privaten Entscheidungsräumen.
  • Bei hoher Verträglichkeit wirken Kampagnen, wenn sie Gemeinschaft, Fairness oder gegenseitige Unterstützung Bei niedriger Verträglichkeit stehen Eigeninteressen im Vordergrund: Persönliche Vorteile, Wettbewerb oder individuelle Optimierung.
  • Zielgruppen mit höherem Neurotizismus reagieren sensibel auf Unsicherheit. Für sie braucht es Kampagnen, die absichern und eine klare Orientierung bieten. Resilientere Zielgruppen dagegen, fühlen sich auch von polarisierenden Marketingversprechen und experimentellen Szenarien angesprochen.

2. Botschaften und Claims kreieren

Auch hinsichtlich Text und Tonalität zeigen sich – je nach Ausprägung der Persönlichkeitsmerkmale – signifikante Unterschiede.

  • Bei hoher Offenheit funktionieren Claims, die Möglichkeiten eröffnen und Zukunft andeuten („Gestalte, was als Nächstes kommt“). Bei niedriger Offenheit wirken Claims, die Stabilität vermitteln und Vertrauen suggerieren („Seit Jahren bewährt“).
  • Gewissenhafte Zielgruppen reagieren auf selbsterklärende Claims, die einen klaren Nutzen suggerieren. Weniger gewissenhafte Zielgruppen reagieren stärker auf emotionale oder humorvolle Kurzclaims mit Interpretationsspielraum.
  • Extrovertierte Menschen richten ihre Aufmerksam vor allem auf aktivierende, nach außen gerichtete Marketingbotschaften. Introvertiertere Zielgruppen bevorzugen eine zurückhaltende Tonalität, die Autonomie signalisiert („In deinem Tempo“, „Für dich gemacht“).
  • Bei hoher Verträglichkeit funktionieren inklusive Botschaften („Gemeinsam stark“), während Menschen mit niedriger Verträglichkeit ihre Aufmerksamkeit eher auf leistungsbezogene Claims richten ( „Sichere dir deinen Vorteil“).
  • Neurotizismus beeinflusst, wie viel Sicherheit Sprache vermittelt. Geeignete Claims wie „100% Sicherheit“, „Geld-zurück-Garantie“ oder „Vielfach ausgezeichnet“ räumen Zweifel schneller aus dem Weg.

3. Design, Bildsprache & UX in Kampagnen entwickeln

Neben Botschaften und der Tonalität, ist es auch in der visuellen Umsetzung von Marketingkampagnen sinnvoll, Persönlichkeitsmerkmale zu berücksichtigen.

  • Ungewöhnliche Layouts, starke Kontraste und kreative Bildideen kommen bei Zielgruppen mit hoher Offenheit gut an. Ist diese niedriger ausgeprägt, sind vertraute Bildmotive, klare Hierarchien und klassische Designs die bessere Wahl.
  • Gewissenhafte Zielgruppen bevorzugen Weißraum, klare Navigation und ein strukturiertes Design. Kampagnendesigns für weniger gewissenhafte Zielgruppen dürfen dichter gesetzt und emotional aufgeladen sein.
  • Designs für Zielgruppen mit ausgeprägter Extraversion setzen auf Bildwelten mit Menschen in Aktion, dynamische Szenen und lebendige Farben. Introvertierte Charaktere dagegen bevorzugen in der Regel eine reduzierte Farbpalette, ruhige Motive sowie einen visuellen Fokus auf das Produkt und dessen Nutzen.
  • Bei hoher Verträglichkeit wirken warme Farbenpaletten sowie authentische Bilder und Videos, die Authentizität, Emotionen und Zusammenhalt vermitteln. Niedrige Verträglichkeit erlaubt eine kühlere Ästhetik, stärkere Abgrenzung und eine sachlichere Bildsprache.
  • Ausgeprägter Neurotizismus beeinflusst das Bedürfnis nach (visueller) Orientierung: Visuelle Fokus- und Führungspunkte, eine reduzierte Reizdichte und klare Call-tot-Actions erhöhen hier die Kampagnenwirkung.

4. Content-Formate & Kampagnenkanäle wählen

Je nach Persönlichkeitsstruktur präferieren Menschen unterschiedliche Content-Formate und Kampagnenkanäle.

  • Offene Zielgruppen konsumieren gern explorativen Content wie Trendanalysen, Zukunftsstudien oder kreative Storytelling-Formate. Weniger offene Zielgruppen bevorzugen praxisnahen Content mit direktem Alltagsbezug.
  • Gewissenhafte Menschen schätzen Whitepaper, Leitfäden und strukturierte E-Mail-Serien. Bei niedriger Gewissenhaftigkeit funktionieren kurze Videos oder Gamification-Elemente besser.
  • Extrovertierte Zielgruppen reagieren stark auf Social Media, Live-Formate und Events. Introvertierte Zielgruppenbevorzugen On-Demand-Inhalte, Newsletter sowie informative Landingpages.
  • Bei hoher Verträglichkeit entfalten Community-Formate, Testimonials oder Co-Creation-Kampagnen Wirkung. Bei niedriger Verträglichkeit stehen Expertenmeinungen, Rankings oder Leistungsargumente im Vordergrund.
  • Neurotizismus beeinflusst Erklärungsbedarf, Verständlichkeit sowie die Menge an Content: FAQs, Vergleichstabellen und transparente Prozesse reduzieren Unsicherheit, während emotional stabile Zielgruppen weniger Absicherung benötigen.

5. Entscheidungsarchitektur, Timing & Trigger bestimmen

Neben Ansprache, Botschaften, Design und Content hilft das Big-5-Modell, Entscheidungsprozesse so zu gestalten, dass sie zur Persönlichkeit der Zielgruppe passen. Denn die Art, wie, wo und wann Menschen, Entscheidungen treffen, trägt maßgeblich zum Erfolg einer Kampagne bei.

  • Offenheit für Erfahrungen: Persönlichkeiten mit hoher Offenheit möchten entdecken. Storytelling-Elemente und unterschiedliche Einstiegspfade sprechen die Neugier, den Wunsch nach Individualität sowie die Möglichkeit zur Selbstentfaltung dieser Zielgruppe an. Quiz-Formate, personalisierte Empfehlungen und Gamification-Elemente sind dabei wirkungsvolle Conversion-Booster. Ist die Offenheit im Big-5-Modell eher schwach ausgeprägt, überfordern zu viele Optionen. Besser: Eine Kampagne führt gezielt zu einer empfohlenen Lösung („Unsere meistgewählte Option für Familien“). Orientierung, Klarheit und eine reduzierte Auswahl sind dann geeignete Conversion-Trigger.
  • Gewissenhaftigkeit: Menschen mit ausgeprägter Gewissenhaftigkeit treffen Entscheidungen am liebsten bewusst und gut informiert. Kampagnen, die zu detaillierten Landingpages mit Fakten, Prozessen, Gütesiegeln, Vergleichstabellen und Kundenbewertungen führen, schaffen Vertrauen. Ist die Gewissenhaftigkeit, wie bei Clara, niedriger ausgeprägt,dürfen Entscheidungswege und Touchpoints einfacher und intuitiver gestaltet sein. Bequemlichkeit, Zeitersparnis und Impuls stehen dann im Fokus.
  • Extraversion: Zielgruppen mit einer hohen Extraversion treffen Entscheidungen gern in einem sozialen Kontext. Touchpoints, die Erfahrungsberichte, interaktive Community-Elemente oder Live-Formate in den Fokus stellen, können sich positiv auf die Kaufentscheidung auswirken. Introvertierte Zielgruppen dagegen wünschen sich Entscheidungsräume ohne soziale Interaktion. Customer Journeys, bei denen Menschen sich autonom, im eigenen Tempo und in einem ruhigen Umfeld entscheiden können, erhöhen die Kaufbereitschaft.
  • Verträglichkeit: Ist Verträglichkeit im Big-5-Modell stark ausgeprägt, liegt der Fokus erfolgreicher Kampagnen auf Werten wie Fairness, Gemeinschaft und Nachhaltigkeit. Je niedriger die Verträglichkeit, umso schwerer wiegt der persönliche Vorteil. Kampagnen, die den Fokus auf Effizienz, den persönlichen Nutzen und Status legen, beschleunigen die Kaufentscheidung.
  • Neurotizismus: Menschen mit ausgeprägtem Neurotizismus zögern bei Unsicherheit und Risiko. Erfolgreiche Kampagnen stellen demnach Sicherheit und Kontrolle in den Mittelpunkt – indem sie mögliche Risiken aktiv kommunizieren und mit nachvollziehbaren Argumenten entkräften. Garantien, erweitertes Rückgaberecht und verständliche Erklärungen räumen mögliche Bedenken schneller aus dem Weg. Persönlichkeiten mit niedrigem Neurotizismus treffen Entscheidungen dagegen impulsiv. Zeitliche Verknappung, exklusive Angebote oder spontane Kaufanreize treiben Conversions dann in die Höhe.

Aus diesen Szenarien geht hervor: Unterschiedliche Persönlichkeitsdimensionen erfordern unterschiedliche Kampagnen – in Tonalität, Gestaltung, Kanalwahl und Dramaturgie. Das Big-5-Modell verändert dabei nicht zwangsläufig was kommuniziert wird, sondern wie.

Deshalb ist das Modell integraler Bestandteil unserer datenbasierten Personas. Denn Fakt ist: Datenbasierte Personas zeigen, was Menschen tun – das Big-5-Modell erklärt, warum sie es tun. Indem wir das Big-5-Modell auf unsere Personas anwenden, erhalten diese eine authentische Persönlichkeit und bilden eine fundierte Entscheidungsgrundlage für Marketingkampagnen, bei denen Menschen wirklich im Mittelpunkt stehen.

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