
Kevin, 37
Lebenssituation
- Alter: 37
- Politische Einstellung: Mitte
- Typ der Innovationsanpassung: Frühe Mehrheit
- Berufliche und finanzielle Situation
- Beschäftigungslage: Senior Automation Engineer, Vollzeitangestellt
- Haushaltseinkommen: 75 000 $ bis 99 999 $ Euro
- Höchster Bildungsabschluss: Bachelor of Science (Electrical Engineering)
- Wohnsituation
- Wohnort: Camden
- Region: New Jersey
- Wohnart: Eigentumshaus
- Familienstand
- Verheiratet
- Haushaltsgröße
- 2 Personen
- Auswirkungen der wirtschaftlichen Umstände
- Ich habe versucht, weniger Geld auszugeben
Persönliche Eigenschaften & Einstellungen
- Hobbies und Interessen
- Technik & Computer
- Videospiele
- Outdoor-Aktivitäten
- Reisen
- Wichtige Lebensaspekte und Werte
- Eine glückliche Beziehung
- Neues Lernen
- Ein ehrliches und respektables Leben führen
- Einstellung zu Innovation
- Ich mag es, technologisch auf dem neusten Stand zu bleiben
- Ich mag es, innovative Produkte auszuprobieren
- Produkte, die ich kaufe, müssen höchsten Ansprüchen genügen
- Einstellungen zu Lebensmitteln
- Ich versuche aktiv, gesund zu essen
- Ich mag Kochen nicht
- Einstellungen zu digitalen Medien
- Beste Bild- und Soundqualität ist mir wichtig
- Ich schaue gerne Filme und Serien auf meinem Smartphone
- Einstellungen zu persönlichen Finanzen
- Ich bin über meine finanzielle Situation bestens im Bilde
- Ich könnte mir vorstellen, alle Finanzangelegenheiten ausschließlich online abzuwickeln
- Einstellungen zum Internet
- Ich schätze es sehr, überall mobiles Internet zu haben
- Ich bin gut informiert über das Thema Cybersicherheit
- Einstellungen zu Dienstleistungen
- Ich zahle gerne für Dienstleistungen oder Services, die mein Leben einfacher und bequemer machen
- Ich nutze gerne KI-Tools (z. B. ChatGPT), um alltägliche Aufgaben zu erledigen
- Ich tendiere dazu, Dienstleistungen und Services online zu buchen
- Ich ärgere mich oft über unerwartete Buchungsgebühren
- Einstellungen zum Reisen
- Auf Reisen wünsche ich mir einzigartige Erlebnisse
- Im Urlaub nutze ich mein Smartphone als Reiseführer
- Einstellungen zur Unterhaltungselektronik
- Ich würde gerne mein Haus per Smartphone oder Sprache steuern
- Ich möchte das beste Audio- und Filmerlebnis auf allen meinen Geräten
- Ich kaufe neue Elektronik, auch wenn mein altes Modell noch funktioniert
- Einstellungen zu Versicherungen
- Ich vertraue meiner Versicherung, dass sie sich um meine Ansprüche kümmert.
Kevin im Detail
Leben und Charakter
Kevin ist 37 Jahre alt, verheiratet und teilt sich mit seiner Partnerin einen 2-Personen-Haushalt in einem Eigentumshaus in Camden, New Jersey – im industriell geprägten Großraum Philadelphia/New Jersey. Als Senior Automation Engineer arbeitet er in Vollzeit an Steuerungen, Linien und Anlagen eines regulierten Herstellers; auf der Entscheidungsebene ist er User und technischer Spezialist – derjenige, der Lösungen real implementiert, in Betrieb nimmt und am Laufen hält, und dessen fachliches Urteil im Beschaffungsprozess erhebliches Gewicht hat, auch ohne eigenes großes Budget. Er hat einen Bachelor of Science in Electrical Engineering, zählt bei Innovationen zur frühen Mehrheit und liegt mit seinem Haushaltseinkommen zwischen 75.000 und 99.999 US-Dollar. Politisch verortet er sich in der Mitte – und hat zuletzt, wie viele, bewusst versucht, etwas weniger Geld auszugeben.
Im Kern ist Kevin ein neugieriger Ingenieur mit hohem Qualitätsanspruch, dessen Wert- und Risikoverständnis ganz an der technischen Realität hängt: Eine instabile Steuerung, ein schlecht dokumentierter Code, eine unklare Schnittstelle oder eine Sicherheitslücke bedeuten für ihn nicht nur Ärger, sondern Stillstände, nächtliche Notfalleinsätze und mühsame Fehlersuche. Er denkt deshalb in Zuverlässigkeit, Wartbarkeit und sauberer Integration – und misst Produkte daran, ob sie im Feld halten, was das Datenblatt verspricht. „Produkte müssen höchsten Ansprüchen genügen“ ist bei ihm keine Floskel, sondern Auswahlkriterium.
Was ihn antreibt, ist die Lust am Lernen und am Lösen kniffliger Probleme. Technik und Computer sind Beruf und Hobby zugleich, er bleibt gern auf dem neuesten Stand und probiert innovative Produkte aus – als frühe Mehrheit allerdings mit prüfendem Blick, nicht aus reiner Begeisterung. Neues Lernen gehört zu seinen zentralen Lebenswerten; entsprechend nutzt er KI-Tools wie ChatGPT selbstverständlich für Recherche, technischen Support, Weiterbildung und Kommunikation. Beim Thema Cybersicherheit ist er gut informiert – ein Punkt, der in der vernetzten Automatisierung (OT-Security) unmittelbar in seinen Berufsalltag hineinreicht.
Sein digitaler Alltag ist anspruchsvoll und qualitätsverliebt: Mobiles Internet möchte er überall haben, er legt Wert auf bestes Bild und besten Sound auf all seinen Geräten und schaut Filme und Serien gern auch am Smartphone. Neue Elektronik kauft er auch dann, wenn das alte Gerät noch funktioniert – Technikfreude pur. Über seine Finanzen ist er bestens im Bilde und kann sich vorstellen, sie vollständig online zu regeln; er zahlt gern für Services, die den Alltag erleichtern, bucht sie bevorzugt online und ärgert sich dabei zuverlässig über unerwartete Buchungsgebühren. Werbung begegnet er kritisch: Online-Werbung nervt ihn oft, und er setzt aktiv Werbeblocker ein.
Den Ausgleich sucht Kevin zwischen Bildschirm und Natur. Videospiele gehören für ihn ebenso dazu wie Outdoor-Aktivitäten und Reisen, bei denen er sich einzigartige Erlebnisse wünscht und unterwegs das Smartphone als Reiseführer nutzt. Beim Essen achtet er auf Gesundheit, auch wenn Kochen nicht sein Ding ist. Beim Einkaufen hält er nach Sonderangeboten Ausschau, informiert sich vor größeren Anschaffungen gründlich online und verlässt sich stark auf Kundenbewertungen – Werte, die seinen analytischen, abwägenden Beschaffungsstil widerspiegeln.
Was motiviert ihn – was treibt ihn um?
Werte & Haltung:
Für Kevin zählt, dass die Dinge sauber gemacht sind – fachlich wie menschlich. Eine glückliche Beziehung, das Lernen von Neuem und ein ehrliches, respektables Leben sind seine zentralen Werte. Auf die Arbeit übertragen heißt das: Er will Lösungen bauen, auf die er stolz sein kann – robust, gut dokumentiert, nachvollziehbar und wartbar. Halbgares, das im Feld später Probleme macht, widerstrebt seinem Anspruch. Anerkennung gewinnt man bei ihm über Substanz und Ehrlichkeit, nicht über Versprechen.
Ziele:
Beruflich will Kevin Anlagen und Steuerungen zum Laufen bringen, die zuverlässig, sicher und effizient arbeiten – und die sich später ohne Drama warten und erweitern lassen. Konkret bedeutet das: stabile Inbetriebnahmen, saubere Integration von SPS/PLC, SCADA, Sensorik und IT/OT, geringe Ausfallzeiten, kurze Fehlerbehebung und eine Automatisierung, die robust gegen Cyberrisiken ist. Er möchte fachlich wachsen, neue Technologien (Industrial IoT, KI-gestützte Diagnose, moderne Engineering-Tools) sinnvoll einsetzen und Lösungen schaffen, die nicht nur heute funktionieren, sondern auch in Jahren noch gut zu betreuen sind. Relevante Kennzahlen sind für ihn Anlagenverfügbarkeit und Uptime, MTBF/MTTR, erfolgreiche Inbetriebnahmen termingerecht, Fehler- und Alarmraten sowie die Sicherheits- und Compliance-Konformität seiner Systeme.
Pain Points / Herausforderungen:
Den größten Frust lösen bei ihm drei Dinge aus: erstens schlechte oder unvollständige Dokumentation und unklare Schnittstellen, die jede Integration unnötig zäh machen; zweitens instabile oder proprietäre Systeme samt drohendem Vendor-Lock-in, die ihn bei Fehlersuche und Erweiterung ausbremsen; drittens Zeit- und Kostendruck, der saubere Lösungen erschwert – inklusive der ständigen Sorge vor Sicherheitslücken in zunehmend vernetzten OT-Umgebungen. Dazu kommen Legacy-Technik, die mit Neuem zusammenspielen muss, knappe Ressourcen und Tools, die mehr versprechen, als sie halten. Auf Marketing-Floskeln, fehlende technische Tiefe und schwer auffindbare Doku reagiert er allergisch; Vertrauen verspielt ein Anbieter schnell, wenn der Support im Ernstfall nicht liefert.
Digitalisierung & Technologie-Adoption:
Kevin steht im Zentrum der digitalen Transformation – er ist derjenige, der sie technisch umsetzt. Industrial IoT und Maschinenvernetzung, moderne Steuerungs- und Engineering-Software, digitale Zwillinge und Simulation, KI-gestützte Diagnose und vorausschauende Wartung sowie sichere IT/OT-Konvergenz prägen seinen Alltag. Cloud- und Edge-Ansätze beurteilt er pragmatisch und sicherheitsbewusst: willkommen, wenn sie Mehrwert bringen und sauber abgesichert sind. Als frühe Mehrheit mit hohem Qualitätsanspruch ist er aufgeschlossen, aber kein Hype-Käufer – er testet, prüft, vergleicht und entscheidet anhand von technischer Substanz. Dass er KI privat bereits intensiv nutzt, macht ihn auch beruflich zu einem frühen, kompetenten Anwender solcher Werkzeuge.
Wie informiert er sich?
Medien- und Informationsverhalten:
Recherche ist für Kevin Routine – gründlich, digital und qualitätsgetrieben. Vor größeren Anschaffungen informiert er sich erst ausgiebig im Internet; Kundenbewertungen sind ihm dabei sehr wichtig. Für die Produktrecherche nutzt er Suchmaschinen, Kundenbewertungen, Online-Shops und Marken-Webseiten, Inspiration ziehen ihm Suchmaschinen, soziale Medien sowie Freunde und Bekannte. Während der Arbeit sucht er Lösungen in Datenblättern und technischer Dokumentation, in Hersteller-Foren und Engineering-Communities, über Tutorials und How-to-Videos, Webinare und Applikationsbeispiele. Außerhalb der Arbeit hält ihn eine Mischung aus Podcasts (am liebsten Wissenschaft & Technik, Comedy und News & Politik), YouTube, Print-Büchern sowie etwas Fernsehen und Radio auf dem Laufenden.
Kanäle & Formate:
Digital erreichbar ist Kevin über soziale Medien, Suchmaschinen, Online-Shops und Videoplattformen – klassische Touchpoints wie Fernsehen, Radio und der Laden vor Ort wirken ergänzend. Wichtig: Werbung filtert er aktiv weg (Werbeblocker, Werbe-Skepsis), weshalb ihn plumpe Anzeigen kaum erreichen; überzeugen lässt er sich über Inhalt und Nutzwert. In den sozialen Medien sind YouTube, Instagram und Facebook seine Kanäle, die er aktiv nutzt: Er kommentiert Posts, liked und folgt Personen und sendet private Nachrichten. Inhaltlich zünden bei ihm Formate mit echter Substanz: detaillierte technische Deep-Dives, Tutorials und Schritt-für-Schritt-Anleitungen, ehrliche Demos und Benchmarks, vollständige Dokumentation und Code-Beispiele, anschauliche YouTube-Videos und nachvollziehbare Praxis-Use-Cases – Hauptsache, es geht in die Tiefe und ist sofort anwendbar.
Glaubwürdigkeit & vertrauenswürdige Stimmen:
Glaubwürdig ist für Kevin, was technisch belegt ist: vollständige Datenblätter, offene Spezifikationen, reproduzierbare Tests und ehrliche Diskussion von Stärken und Grenzen. Am meisten vertraut er den Stimmen anderer Ingenieure und Praktiker – Peers im Team, erfahrenen Anwendern in Fachforen und Engineering-Communities sowie kompetenten Hersteller-Spezialisten, die echte Tiefe mitbringen. Hochglanz-Marketing prallt an ihm ab; ein guter, sachkundiger technischer Support und eine aktive, hilfreiche Community sind für ihn starke Vertrauenssignale.
Kommunikationsstil:
Ansprechen sollte man Kevin sachlich, technisch präzise und auf Augenhöhe – Engineer zu Engineer. Er will Fakten, Spezifikationen, Beispiele und klare Begriffe statt Schlagworte, und er durchschaut Marketing-Sprech sofort. Für moderne, datenbasierte Ansätze ist er sehr offen, solange die technische Substanz stimmt und Sicherheits- und Integrationsfragen sauber beantwortet sind. Am wohlsten fühlt er sich, wenn Kommunikation ihm hilft, schneller zur funktionierenden Lösung zu kommen.
Welche Botschaften wirken?
Am stärksten wirken Botschaften, die seinen Engineering-Anspruch ernst nehmen: „Saubere Integration, dokumentierte Schnittstellen und verlässliche Technik sparen Ihnen später Nächte voller Fehlersuche.“ Überzeugend sind für ihn Nutzenargumente wie:
* „So integrieren Sie Steuerung, Sensorik und IT/OT reibungslos – mit offenen Schnittstellen und vollständiger Dokumentation.“
* „So bauen Sie zuverlässige, wartbare Automatisierung – mit robuster Technik, klaren Standards und sauberem Engineering.“
* „So sichern Sie Ihre vernetzten Anlagen ab – mit durchdachter OT-Security von der Steuerung bis zur Cloud.“
* „So nutzen Sie KI-gestützte Diagnose und vorausschauende Wartung sinnvoll – mit nachvollziehbaren Ergebnissen statt Blackbox.“
* „So bleiben Sie flexibel statt im Lock-in – mit offenen, erweiterbaren Lösungen und starkem technischem Support.“
Neues auszuprobieren ist er bereit – wenn die Qualität stimmt: belastbare Technik, gute Doku, hilfreiche Community und ein Support, der im Ernstfall wirklich hilft. Was er nicht akzeptiert, sind leere Versprechen, fehlende technische Tiefe oder Tools, die im Feld mehr Probleme schaffen, als sie lösen.
Welche Tonalität passt?
Im Ton trifft man Kevin am besten technisch, faktenbasiert und ohne Marketing-Lärm – die Tonalität eines guten Engineering-Blogs oder einer starken technischen Doku. Statt Buzzwords braucht es korrekte Begriffe (SPS/PLC, SCADA, IT/OT, OT-Security, MTBF), präzise Aussagen und nachprüfbare Beispiele. Ideal ist ein Stil, der Tiefe zeigt und trotzdem klar bleibt: konkret, ehrlich, mit Spezifikationen und Praxisbezug und klarer Priorisierung (Zuverlässigkeit & saubere Integration als Kern; OT-Security immer mitgedacht; KI-Diagnose und moderne Tools als attraktive Erweiterung; Offenheit/keine Lock-ins als Vertrauensanker). Self-Service über gute Doku und Tutorials ist erwünscht – im Ernstfall zählt aber ein erreichbarer, kompetenter Ansprechpartner und schneller technischer Support.
Wie entscheidet er – und wer entscheidet mit?
Kaufkriterien:
Bei der Bewertung neuer Produkte zählen für Kevin vor allem drei Dinge: erstens technische Qualität und Zuverlässigkeit (er kauft, was höchsten Ansprüchen genügt); zweitens Integrationsfähigkeit über offene Schnittstellen und vollständige Dokumentation, ohne Vendor-Lock-in; drittens belastbare Sicherheit (OT-Security) sowie guter, kompetenter technischer Support. Ergänzend achtet er – auch wegen seines bewussten Sparkurses – auf ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis und transparente Konditionen ohne versteckte Kosten.
Abzusichernde Risiken:
Vor einer Entscheidung will Kevin vor allem Ausfälle und instabile Inbetriebnahmen, Integrationsprobleme und Inkompatibilitäten, Cyber-/OT-Sicherheitslücken, Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter sowie schlechten oder langsamen Support ausschließen. Je überzeugender ein Anbieter zeigt, dass Technik, Doku, Sicherheit und Support im Ernstfall tragen, desto eher gewinnt er Kevins Vertrauen.
Buying Center & organisatorische Hürden:
Formal entscheidet Kevin selten allein über das Budget – sein Einfluss ist aber als technischer Gatekeeper sehr hoch: Was er fachlich ablehnt, hat es schwer. Im Buying Center wirken typischerweise sein Vorgesetzter bzw. der Engineering-/Automation-Lead, der Production oder Plant Manager, IT/OT-Security, die Qualitätssicherung sowie der Einkauf mit. Kevin liefert die technische Bewertung und Machbarkeitsprüfung und ist oft derjenige, der eine Lösung intern empfiehlt – oder verwirft. Typische organisatorische Hürden sind begrenzte Budgets und Sparvorgaben, gewachsene Legacy-Technik, Kompatibilitätszwänge, knappe Zeit für Evaluierung und gelegentliche Reibung zwischen IT- und OT-Welt. Botschaften wirken deshalb am besten, wenn sie ihm die technischen Argumente liefern, mit denen er eine Lösung intern überzeugend vertreten kann.
Verortung im Big-Five-Modell
Offenheit: 8
Zutreffende Adjektive: neugierig, lernbegeistert, technikaffin, experimentierfreudig mit Qualitätsanspruch
Gewissenhaftigkeit: 8
Zutreffende Adjektive: gründlich, qualitäts- und detailbewusst, dokumentationsstark, verlässlich in der Umsetzung
Extraversion: 4
Zutreffende Adjektive: eher zurückhaltend, sachorientiert, in Fach-Communities aktiv, überzeugt über Inhalt statt Auftritt
Verträglichkeit: 6
Zutreffende Adjektive: kooperativ, ehrlich, teamorientiert – erwartet im Gegenzug Substanz und Fairness
Neurotizismus: 4
Zutreffende Adjektive: grundsätzlich besonnen und lösungsorientiert, sicherheitsbewusst, sucht Stabilität statt Risiko
Mediennutzung & Konsum
- Digitale Werbe-Touchpoints
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